Fatbike tour near Keila Waterfall in EstoniaUrheber des Bildes: Rauno Liivand

Raus aus Tallinn: Die schönsten Tagesausflüge in alle vier Himmelsrichtungen

Küste, Kunst, Gutshäuser, Hexen und Inseln: Viele der schönsten Ausflugsziele Estlands liegen nur etwa eine Stunde von Tallinn entfernt.

Felix Hau

Felix Hau

Autor und Estland-Fan

Tallinn kann einen problemlos mehrere Tage beschäftigen. Aber irgendwann lohnt es sich, die Stadtmauer auch mal hinter sich zu lassen und zu schauen, was eigentlich drumherum passiert. Die gute Nachricht: Dafür müssen Sie gar nicht weit fahren.

Schon innerhalb von etwa einer Autostunde warten Herrenhäuser und Wasserfälle, kleine Küstenorte und ziemlich ungewöhnliche Landschaften. Sie können Kunst mitten im Kiefernwald entdecken, an einer ehemaligen Gefängnislagune baden, einem unterirdischen Fluss nachspüren oder herausfinden, was Hexen mit einem überlaufenden Brunnen zu tun haben.

Und weil Tallinn nun einmal am Meer liegt, funktioniert sogar die vierte Himmelsrichtung: Wer nordwärts möchte, lässt das Auto stehen und nimmt einfach ein Schiff.

Also: Suchen Sie sich eine Richtung aus!

Westwärts: Kunst, Küste und ziemlich ungewöhnliche Orte

Westlich von Tallinn lässt sich besonders leicht ein ganzer Ausflugstag zusammenstellen. Hier liegen Ostseeküste und Kultur, Herrenhäuser, Nationalpark und Industriegeschichte so dicht beieinander, dass man mehrere Ziele wunderbar miteinander kombinieren kann.

Laulasmaa: große Musik zwischen Kiefern und Meer

Rund 40 Autominuten von Tallinn entfernt liegt Laulasmaa an einer von Kiefernwäldern gesäumten Küste. Schon der Name passt: Laulasmaa lässt sich ungefähr mit „singendes Land“ übersetzen – und tatsächlich ist der Sand am Strand dafür bekannt, beim Darüberlaufen Geräusche von sich zu geben.

Vor allem aber befindet sich hier das Arvo-Pärt-Zentrum, das dem Leben und Werk des wohl international bekanntesten estnischen Komponisten gewidmet ist. Das außergewöhnliche Gebäude liegt mitten im Kiefernwald und beherbergt Archiv, Bibliothek, Ausstellungsräume und Konzertsaal. Vom Aussichtsturm blickt man über die Baumwipfel bis zur Ostsee.

Danach darf gegessen werden. Im gemütlichen Café Ott & Matilda gibt es Hausgemachtes und Gebäck. Wer aus dem Ausflug auch kulinarisch etwas Besonderes machen möchte, reserviert im Restaurant Wicca des LaSpa. Küchenchefin Angelica Udeküll gehört zu Estlands bekanntesten Köchinnen und ist auch aus dem Fernsehen bekannt; das Restaurant wird vom Guide MICHELIN empfohlen.

Und anschließend? Ein Spaziergang am Strand. Kultur, Essen, Meer – Tagesplanung erledigt.

Das Arvo Pärt Zentrum im Kiefernwald von Laulasmaa

Urheber des Bildes: René Jakobson, Visit Estonia

Keila-Joa: Wasserfall mit Schloss

Nur rund 15 Autominuten weiter liegt Keila-Joa. Der dortige Wasserfall gehört zu den größten Estlands: Rund 70 Meter breit stürzt der Fluss sechs Meter über die Kalksteinkante hinab. Wege und Hängebrücken führen durch den umliegenden Park.

Direkt daneben steht das neugotische Schloss Fall, das im 19. Jahrhundert für die deutschbaltische Familie von Benckendorff errichtet wurde. Das restaurierte Herrenhaus beherbergt heute ein Museum, Ausstellungen und ein Restaurant.

Laulasmaa und Keila-Joa lassen sich deshalb besonders gut miteinander kombinieren: erst Kunst im Wald, dann Wasserfall und Schloss – und dazwischen oder danach ausreichend Gelegenheit für Kaffee und gutes Essen.

Der Wasserfall von Keila

Urheber des Bildes: Visit Estonia

Rummu und Padise: von der Gefängnislagune ins Mittelalter

Rummu sieht ein bisschen so aus, als hätte jemand beim Entwurf der Landschaft verschiedene Geschichten durcheinandergebracht. Hier wurde zu Sowjetzeiten von Häftlingen Kalkstein abgebaut. Nach der Schließung des Gefängnisses wurden die Pumpen abgestellt, der Tagebau füllte sich mit Grundwasser – und Teile der ehemaligen Anlagen versanken darin.

Heute schimmert an ihrer Stelle eine auffallend türkisfarbene Lagune. Im Sommer wird gebadet, geschnorchelt, getaucht und gepaddelt; unter Wasser lassen sich noch immer Gebäude und technische Anlagen erkennen.

Nur wenige Kilometer entfernt wartet mit Padise ein kompletter Szenenwechsel. Die imposante Ruine des mittelalterlichen Zisterzienserklosters gehört zu den bedeutendsten historischen Bauwerken der Region.

Und weil Ausflüge hungrig machen, passt auch hier die Dramaturgie: Im historischen Stallgebäude des ehemaligen Gutshofs serviert das Café Padise Kastell estnisch inspirierte Küche. Von der versunkenen Sowjetwelt zum mittelalterlichen Kloster und anschließend zum Essen – und das alles an einem Tag.

Der ehemalige Tagebau Rummu

Urheber des Bildes: Silver Raidla, Visit Estonia

Paldiski und Pakri: ein ziemlich dramatisches Stück Küste

Noch weiter westlich liegt Paldiski. Die Stadt war während der Sowjetzeit ein abgeschotteter Militärstandort und beherbergte unter anderem ein Ausbildungszentrum für Atom-U-Boot-Besatzungen. Bis heute sind Spuren dieser Vergangenheit sichtbar.

Doch mindestens ebenso spannend ist die Landschaft der Pakri-Halbinsel. An ihrer Nordküste fällt die Kalksteinklippe steil zur Ostsee ab. Oben steht der auffällige rote Pakri-Leuchtturm, Estlands höchster Leuchtturm.

Wer hinaufsteigt, wird mit einem großartigen Blick über die Halbinsel und das Meer belohnt. Und wer lieber unten bleibt, bekommt immer noch reichlich Küste. Gerade an windigen Tagen zeigt die Ostsee hier, dass sie nicht nur hübsch aussehen kann.

Der Pakri-Leuchtturm

Urheber des Bildes: Margus Kontus, Visit Estonia

Im Westen viel Neues!

Ostwärts: Gutshäuser, Geologie und Kunst am Meer

Östlich von Tallinn beginnt schon bald eine ganz andere Welt. Die Vororte verschwinden, die Landschaft wird weiter – und auf dem Weg Richtung Lahemaa liegen einige Ausflugsziele, die erstaunlich unterschiedlich sind.

Kostivere: Wo verschwindet denn der Fluss?

Nur etwa eine halbe Stunde von Tallinn entfernt liegt das Karstgebiet Kostivere. Hier hat Wasser den Kalkstein über Jahrtausende ausgewaschen und eine Landschaft aus Spalten, Höhlen und bizarren Gesteinsformen geschaffen.

Das eigentlich Spannende passiert allerdings mit dem Fluss Jõelähtme: Er verschwindet zeitweise unter der Erde und kommt erst später wieder zum Vorschein. Bei niedrigem Wasserstand kann man durch Teile des trockenen Flussbetts laufen; bei Hochwasser sieht die Landschaft dagegen völlig anders aus.

Kostivere ist kein Ausflugsziel für einen kompletten Tag – aber ein wunderbarer erster Stopp auf dem Weg nach Osten.

Ein Paar auf einem Felsen im Karstgebiet Kostivere

Urheber des Bildes: Irina Tjapkina, Visit Estonia

Anija: Willkommen im Leben auf dem Gutshof

Rund 40 Minuten von Tallinn entfernt steht der Gutshof Anija, dessen Geschichte mehrere Jahrhunderte zurückreicht. Das heutige klassizistische Herrenhaus entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts und wurde in den vergangenen Jahren umfassend restauriert.

Eine interaktive Ausstellung erzählt vom Leben auf einem estnischen Gut – und zwar nicht nur aus Sicht der Herrschaften. Auch Bedienstete und Bauern bekommen ihren Platz in der Geschichte. Zum Ensemble gehören außerdem der historische Park und weitere Gutsgebäude.

Wer anschließend noch nicht weiterfahren möchte, kann im Café des Gutshofs einkehren. Ein Tagesausflug darf schließlich auch aus Kaffee und Kuchen bestehen. Wir kontrollieren das nicht.

Das Gutshaus Anija im Winter

Urheber des Bildes: Juta Kübarsepp, Visit Estonia

Aegviidu und Kõrvemaa: einmal tief durchatmen

Knapp eine Stunde östlich von Tallinn liegt Aegviidu, umgeben von Wäldern, Seen, Mooren und der hügeligen Landschaft Kõrvemaas. Die Gegend wird bisweilen sogar als „estnische Schweiz“ bezeichnet – wobei man angesichts estnischer und schweizerischer Höhenverhältnisse vielleicht ein wenig Fantasie mitbringen sollte.

Aegviidu ist einer der wichtigsten Ausgangspunkte für Wanderungen und andere Outdoor-Aktivitäten in Nordestland. Im Aegviidu-Kõrvemaa-Erholungsgebiet gibt es Wege unterschiedlicher Länge, Rastplätze und zahlreiche Möglichkeiten, einen halben oder ganzen Tag draußen zu verbringen.

Besonders praktisch: Dafür braucht man nicht einmal unbedingt ein Auto. Aegviidu ist von Tallinn bequem mit dem Zug erreichbar. Wer lieber sportlich unterwegs ist, findet im Kõrvemaa Wander- und Skizentrum zusätzliche Angebote – und anschließend natürlich auch etwas zu essen.

Luftbild des Naturschutzgebietes Kõrvemaa

Urheber des Bildes: Günther Küttis, Visit Estonia

Viinistu: Kunst am Ende der Straße

Für Viinistu schummeln wir ein kleines bisschen. Je nach Verkehr dauert die Fahrt von Tallinn eher etwas mehr als eine Stunde. Wir finden: Das darf sein.

Das ehemalige Fischerdorf liegt weit draußen auf der Pärispea-Halbinsel im Lahemaa-Nationalpark. In den Gebäuden einer früheren Fischverarbeitungsanlage befindet sich heute das Kunstmuseum Viinistu – das einzige private Kunstmuseum Estlands.

Gegründet wurde es von Jaan Manitski, dessen Lebenslauf selbst schon einen Ausflug wert wäre: Der gebürtige Este lebte lange in Schweden, arbeitete als Finanzmanager der Popgruppe ABBA, kehrte während der Wiedererlangung der estnischen Unabhängigkeit in seine Heimat zurück und war 1992 für einige Monate Außenminister Estlands.

In Viinistu machte er seine umfangreiche private Kunstsammlung öffentlich zugänglich. Mehrere hundert Werke geben einen Überblick über estnische Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Und der Ort gehört zum Erlebnis: alte Industriegebäude, Hafen, Meer und Kunst liegen unmittelbar nebeneinander. Im Strandrestaurant Viinistu kann man den Ausflug mit Blick aufs Wasser ausklingen lassen. Wer danach beschließt, einfach dortzubleiben, findet mit dem Viinistu Art Hotel sogar die passende Unterkunft.

Das Museum im Kunsthafen Viinistu

Urheber des Bildes: Kristi Saaremäel, Visit Estonia

Der Osten lebt!

Südwärts: Hexen und Bier

Ja, diese Überschrift ist schön, ne? Südlich von Tallinn können Sie tatsächlich erst nach Hexen Ausschau halten und anschließend herausfinden, warum Estland auch eine ziemlich lange Brautradition besitzt. Und jetzt mal im Ernst: Welche Gründe könnte es geben, genau das nicht zu tun?

Tuhala: Wenn die Hexen den Brunnen zum Kochen bringen

Etwa 35 Autominuten südlich von Tallinn liegt eine der kuriosesten Naturerscheinungen Estlands: der Hexenbrunnen von Tuhala.

Unter der Landschaft verläuft ein unterirdischer Fluss. Nach starker Schneeschmelze oder ausgiebigem Regen kann dessen Wassermenge so stark steigen, dass Wasser aus dem Brunnen geradezu herauszusprudeln scheint – zeitweise mit bis zu 100 Litern pro Sekunde.

So lautet jedenfalls die geologische Erklärung.

Die traditionelle estnische Version ist selbstverständlich interessanter: Tief unten im Brunnen sollen Hexen miteinander baden und sich dabei so heftig mit Birkenreisig schlagen, dass das Wasser überkocht.

Das Schauspiel lässt sich leider nicht terminieren. Der Hexenbrunnen „kocht“ nur, wenn die Wasserverhältnisse stimmen. Die Karstlandschaft von Tuhala lohnt aber auch dann einen Besuch, wenn die Hexen gerade frei haben.

Der Hexenbrunnen von Tuhala

Urheber des Bildes: Visit Estonia

Saku: Estnische Brautradition vor den Toren Tallinns

Von Tallinn nach Saku fährt man nur etwa 25 Minuten. Der Ort ist vor allem für einen Namen bekannt, der in Estland auf kaum einer Getränkekarte fehlt: Saku ist seit dem 19. Jahrhundert ein Zentrum der estnischen Bierproduktion.

Die Geschichte des Ortes reicht jedoch weiter zurück. Das klassizistische Gut Saku, deutsch Gut Sack, gehört zu den bemerkenswertesten Herrenhäusern seiner Art in Estland.

Wer sich stärker für das Flüssige interessiert, kann sich mit der Geschichte der Saku-Brauerei beschäftigen. Sie wurde 1820 gegründet und ist damit die älteste Brauerei Estlands. Bei Führungen lässt sich mehr über Herstellung und Geschichte erfahren – Verkostung je nach gebuchtem Angebot inklusive.

Falls Sie fahren: Sie wissen schon. Estland hat schließlich auch alkoholfreies Bier.

Kupferkessel in der Saku-Brauerei

Urheber des Bildes: Visit Estonia, Saku Brauerei

Ab in den Süden!

Nordwärts: Jetzt brauchen Sie ein Schiff

Nördlich von Tallinn wird die Sache mit dem Auto schwierig. Dort liegt nämlich die Ostsee.
Zum Glück ist das kein Hindernis, sondern eine Einladung: Vor Tallinn liegen mehrere Inseln, die sich während der Saison hervorragend für einen Tagesausflug eignen. Drei davon könnten unterschiedlicher kaum sein.

Aegna: die kleine Auszeit direkt vor Tallinn

Aegna liegt nur rund 14 Kilometer von Tallinn entfernt und gehört verwaltungstechnisch sogar zur Hauptstadt. Davon merkt man auf der rund drei Quadratkilometer kleinen Insel allerdings wenig.

Kiefernwälder, Sandstrände und große Findlinge prägen die Landschaft. Dazu kommen Überreste militärischer Anlagen aus verschiedenen Epochen. Die Insel lässt sich wunderbar zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden – und weil sie so überschaubar ist, bleibt zwischendurch genügend Zeit, einfach irgendwo am Meer zu sitzen.

Im Sommer verkehren Schiffe direkt zwischen Tallinn und Aegna.

Die Küste der Insel Aegna

Urheber des Bildes: Marko Amboja

Naissaar: Natur, Militärgeschichte und eine Eisenbahn

Naissaar ist deutlich größer und besitzt eine ungewöhnlich abwechslungsreiche Geschichte. Wegen ihrer strategischen Lage vor Tallinn wurde die Insel über Jahrhunderte militärisch genutzt; zahlreiche ehemalige Befestigungsanlagen sind bis heute erhalten.

Gleichzeitig steht ein großer Teil Naissaars unter Naturschutz. Wander- und Radwege führen durch Wälder, zu Stränden und historischen Anlagen.

Und dann gibt es noch etwas, womit auf einer kleinen Ostseeinsel vermutlich nicht jeder rechnet: eine Schmalspurbahn. Sie stammt aus der militärischen Vergangenheit Naissaars und wird heute teilweise touristisch genutzt.

Wer Natur und ein wenig Lost-Place-Atmosphäre mag, dürfte sich hier ausgesprochen wohlfühlen.

Das Besucherzentrum auf der Insel Naissar

Urheber des Bildes: Visit Estonia

Prangli: eine Insel, auf der tatsächlich gelebt wird

Prangli unterscheidet sich von Aegna und Naissaar in einem entscheidenden Punkt: Die Insel ist seit mehr als 600 Jahren dauerhaft besiedelt und bis heute Heimat einer kleinen Inselgemeinschaft.

Hier gibt es Dörfer und eine Kirche, ein Inselmuseum, kleine Straßen, Kiefernwald und Strände. Prangli fühlt sich deshalb weniger nach Ausflugsgebiet und mehr nach einer kleinen eigenen Welt an.

Die Fähren starten im Hafen Leppneeme nordöstlich von Tallinn. Wer sich nicht selbst um die Logistik kümmern möchte, kann auch einen organisierten Tagesausflug ab Tallinn buchen.

Und wenn Sie am Abend mit der Fähre zurückkehren, haben Sie Tallinn nicht einmal besonders weit verlassen – und waren trotzdem für ein paar Stunden ziemlich weit weg.

Besucher der Insel Prangli auf der Ladefläche eines alten LKW vor einer Kirche

Urheber des Bildes: Simo Sepp, Visit Estonia

Entdecken Sie Naissaar, Aegna und Prangli

Estland hat über 2000 Inseln, aber diese drei lassen sich bequem im Rahmen eines Tagesausflugs von Tallinn aus erkunden.

Karte von Estland

Auto, Zug oder Schiff?

Für die meisten Ausflüge westlich, östlich und südlich von Tallinn ist ein Auto die bequemste Lösung – insbesondere dann, wenn Sie mehrere Stationen miteinander verbinden möchten. Einige Ziele sind aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar; besonders einfach funktioniert das beispielsweise mit dem Zug nach Aegviidu.

Für Aegna, Naissaar und Prangli gelten naturgemäß andere Regeln. Die Schiffsverbindungen sind saisonabhängig und verkehren nicht beliebig oft. Prüfen Sie deshalb Fahrpläne und Verfügbarkeiten rechtzeitig vor Ihrem Ausflug.

Und ansonsten gilt: Tallinn ist ein hervorragendes Reiseziel. Aber Estland beginnt nicht erst dort, wo die Hauptstadt aufhört. Manchmal genügen schon 30 Minuten Fahrt, und der Tag sieht plötzlich völlig anders aus.

Lassen Sie sich inspirieren ...

Felix Hau

Felix Hau

Autor und Estland-Fan